Die Stunde der Liebenden von Lucy Foley

Hier werden die unterschiedlichsten Facetten von Liebe und Leid aufgezeigt, die aufwühlen und zum Nachdenken anregen.


Die Autorin schildert besonders psychische Krankheiten, die sowohl Abhängigkeiten der Betroffenen und auch der Angehörigen nach sich ziehen können und die das Leben extrem verändern, in einem sehr realen und nachvollziehbaren Bild.


Die Andeutungen, die immer wieder zu den unterschiedlichsten Themen von den verschiedenen Beteiligten gemacht werden, machen aus dem Buch ebenso eine Liebesgeschichte als auch ein Mysterium, das sich zu erkunden lohnt.

Lucy Foley schafft mit der Darstellung der Situationen im Wechsel aus der jeweiligen Sicht der Mitwirkenden ein lebhaftes Bild der äusserst interessanten Vorgänge der Gegenwart im Jahr 1986 und der Vergangenheit aus den Jahren ab den frühen 20er Jahren, das dann ein komplettes "Bild" ergibt.


Das Buch handelt von Kate, die in den 80ern ihre Mutter und bald darauf ihre Stiefgroßmutter verliert. Ein Bild, das sie von ihrer Stiefgroßmutter hat, führt sie in die Vergangenheit in die 20er Jahre zu Alice und Tom.


Mein Fazit: Spannende Suche nach dem Woher und Warum