Jungfernfahrt

 


von Ida Ding

 


Zuerst muss ich mich bei Ida Ding beschweren, weil sie mir mit Ihrem

Starnberger-See-Krimi eine durchwachte (durchlesene) Nacht beschert hat.

Konnte das Buch einfach nicht weglegen.


Die Autorin schreibt in einem locker-flockigem Stil und würzt den Krimi mit witzigen Anekdoten.

Dabei kommt die Spannung nicht zu kurz.

Kenne das "Vorgängerbuch: Der Hendlmord" nicht, konnte jedoch die Zusammenhänge gleich von Beginn an leicht nachvollziehen.


Der Inhalt dreht sich um Muck Halbritter, der sich als Strohwitwer um seine Tochter Emma und Haus und Hof kümmern muss. Da wächst ihm so manches Mal einiges über den Kopf.

Ausserdem gerät er auch noch in einen Kriminalfall und steckt in der Zwickmühle.

Durch seine gutmütige Art wird mehr und mehr von ihm abverlangt.


Ida Ding füttert die witzigen Anekdoten zum Kriminalfall mit interessanten Informationen zu den örtlichen Gegebenheiten.....und der Tratsch kommt auch nicht zu kurz.

Ausserdem ist das Buch noch mit liebevollen Illustrationen der Autorin gespickt.


Mein Fazit: Halb-ritter + Halb-bauer = ganzes Buch, das man gelesen haben muss