Eine Leiche für Helene

von Ilona Mayer-Zach

Der Schreibstil war für mich anfangs hervorragend, denn er hat mich durch die Handlung und die Erzählungen ins Geschehen gezogen.

Dies hat sich jedoch im Laufe des Buches verloren, da etwas zu viele Details zu kurz angerissen und mit wenig Tiefe erläutert wurden.

Zu Beginn wurden die Geschehnisse noch mit etwas Tiefe und witzig, zum Teil mit etwas bissigem Humor dargestellt. Durch die vielen Vorgänge konnte die Spannung und das Interesse am Geschehen für mich nicht so ganz aufrechterhalten werden.

 

Das Buch handelt von Helene, die über  einen mysteriösen Mordfall stolpert, den sie auf eigene Faust ermittelt. Dabei helfen ihr ihre Freundin Karin und nach und nach ihre Familie. Hinzu kommen noch Probleme auf ihrer eigenen "Baustelle", sprich in Form von einer Umbaumaßnahme und in Form von privaten Diskrepanzen.

 

Mein Fazit: ein teils unterhaltsamer Kriminalroman, der jedoch etwas seicht dahinplätschert