Die Heidentochter

von Tereza Vanek

Das Cover ist vortrefflich und hat einen gewissen 3-D-Effekt auf mich. Der Stil und die Aufmachung machen Lust auf mehr und neugierig auf den Inhalt.

Die Rechtschreib-, Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler im Buch sind so gehäuft, dass sie den ersten Eindruck und den Lesefluss schmälern. Schade

Der Schreibstil ist zwar ganz ok, weist auch einige Spannungsmomente auf, plätschert jedoch meist so dahin.

 

Die Autorin hat die damaligen realen Vorkommnisse detailreich ins Geschehen verknüpft, oftmals sich jedoch so ins Thema "verbissen", dass ich zwar wissen wollte, wie es weitergeht, jedoch eine gewisse Langeweile aufgekommen ist.

 

Manchmal sind die Übergänge etwas holprig.

 

Das Buch handelt vom Leben rund um Neslin, Appolonia und Brida, die in Braunschweig im 12. Jahrhundert ansässig waren. Die drei Frauen erleben die Zeit während des Kreuzzuges des Sachsenherzogs. Überlebens-, Machtkämpfe, Intrigen, Liebe und Leid müssen sie immer wieder erfahren.

 

Mein Fazit: konnte mich nicht ganz überzeugen, aber ok